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Vizeweltmeister mit Streck Transport

Anfang Juli fand in Sydney der RoboCup 2019, einer der größten Fußball-Wettbewerbe für autonome Roboter weltweit, statt. Dabei war auch ein Team der Hochschule Offenburg mit den zwei Robotern „Sweaty senior“ und „Sweaty junior“. Für den sicheren Flug der beiden war die Streck-Luftfracht verantwortlich – und alles perfekt funktioniert: man musste sich einzig einem Team aus Bonn geschlagen geben und kehrte als Vizeweltmeister nach Offenburg zurück.

Die Hochschule Offenburg hatte bereits frühzeitig über die Empfehlung eines Streck-Kunden angefragt, ob ein Transport nach Australien durchführbar wäre und es war klar, dass Streck diesen übernehmen möchte. Nach einigen Telefonaten mit der Ansprechpartnerin Frau Lutz-Vogt und dem Austausch aller Informationen, die benötigtet wurden, konnte Streck beratend zur Seite stehen und den Kunden überzeugen.

Der Transport, der mit einem Carnet ATA zur vorübergehenden Ausfuhr durchgeführt wurde, lief reibungslos. Unser Partner GWL in Australien hatte bereits frühzeitig die komplette Dokumentation für den temporären Import bekommen und konnte somit die Zollabfertigung vorbereiten. Die Übergabe der beiden Vizeweltmeister „Sweaty junior“ und „Sweaty senior“ am Convention Center in Sydney erfolgte wie geplant.

Nach dem Event blieb auch der Rücktransport der Roboter in den Händen von Streck. Nach der Verladung zurück nach Deutschland durch GWL, kümmerte sich das Import Team in Frankfurt um die Zollabwicklung der beiden Roboter, um diese wieder sicher und unbeschadet an die Vizeweltmeister zu übergeben.

Der RoboCup findet seit 1997 jährlich an unterschiedlichen Austragungsorten statt. An dem mehrtägigen Turnier mit Konferenz sind mehr als 4000 Teilnehmende aus aller Welt und rund 5000 Roboter vertreten. Der Wettbewerb wird in verschiedenen Klassen ausgetragen: RoboCupJunior, RoboCupIndustrial, RoboCup@Home, RoboCupRescue und RoboCupSoccer. Einzig in der Klasse „RoboCupSoccer“ vergleichen sich Maschinen, die wie der Mensch auf zwei Beinen stehen. Als Vision steht im Raum, dass die Roboter bis 2050 weit genug entwickelt wurden, um gegen die amtierenden Fußballweltmeister antreten und diese auch besiegen können.

Wir gratulieren dem Team der Hochschule Offenburg um die beiden „Sweaty“-Roboter herzlich zur Vizeweltmeisterschaft und wir bedanken uns für das Vertrauen!